Alle neuen Issues haben dasselbe Ziel
Dein Admin wählt ein GitHub-Repository aus. Dort legt note1 die neuen Issues an.
Du besprichst die Arbeit, note1 macht daraus GitHub-Issues im gewählten Repository. Hat dein Team die Aufgabe schon erfasst, verknüpft note1 das passende Issue.
Bevor note1 ein Issue anlegt, sucht es im gewählten Repository nach derselben Arbeit. Dabei berücksichtigt es offene Issues und solche, die innerhalb der letzten 30 Tage geschlossen wurden.
note1 stellt die Verbindung zur Meeting-Aufgabe her. Das Issue bekommt einen Kommentar mit dem Zitat aus dem Gespräch und einem Link zum Meeting.
Ist nicht klar, ob das Issue passt, siehst du in note1 einen Vorschlag. Du kannst ihn mit einem Klick bestätigen oder ignorieren.
Ohne passenden Treffer erstellt note1 standardmäßig ein neues GitHub-Issue. Wenn du das automatische Anlegen ausschaltest, wartet die Aufgabe zunächst als Vorschlag zum Anlegen in note1.
Bei „Suggest“ prüfst du jede vorgeschlagene Verknüpfung und bestätigst per Klick. „Auto-link“ verknüpft eindeutige Treffer automatisch. Weniger sichere Treffer zeigt note1 auch dann als Vorschläge an.
Dein Team soll mit der Aufgabe weiterarbeiten können, ohne den Call noch einmal abzuspielen. Deshalb übergibt note1 auch die Beschreibung und das Zitat aus dem Gespräch an GitHub.
Den Titel bildet der Aufgabentext. Die zugehörige Beschreibung übernimmt note1 ebenfalls ins Issue.
Im Text stehen der Name der verantwortlichen Person und das belegende Zitat samt Namen der zitierten Person.
Über den Meeting-Link öffnest du note1 und kannst dort das vollständige Transkript und die Zusammenfassung nachlesen.
Was ist im Repository schon abgeschlossen? note1 prüft die verknüpften Issues ungefähr stündlich. Bei einem geschlossenen Issue kann es die Aufgabe automatisch abschließen oder mit „Possibly done“ als möglicherweise erledigt vorschlagen. Dein Admin kann diese Reaktion auch ausschalten. Einen abgelehnten Vorschlag bekommst du nicht noch einmal.
Als Team-Admin öffnest du in note1 „Team“ und dann „Integrations“. Wähle GitHub und bestätige den Zugriff per OAuth. Die Verbindung gilt für alle im Team.
Lege das Repository fest, in dem note1 neue Issues aus den Meeting-Aufgaben erstellen soll.
Wähle „Suggest“, wenn du Treffer selbst bestätigen möchtest. Mit „Auto-link“ werden eindeutige Treffer automatisch verknüpft. Unsichere bleiben Vorschläge zur Prüfung.
Dein Admin wählt ein GitHub-Repository aus. Dort legt note1 die neuen Issues an.
Neue GitHub-Issues haben keinen Assignee. Der Name der verantwortlichen Person steht im Beschreibungstext.
Die Übertragung läuft von note1 nach GitHub. Bearbeitest du die Aufgabe nach dem Anlegen des Issues in note1, bleibt das Issue unverändert. Auch das Abschließen in note1 schließt kein Issue auf GitHub.
Sobald das Meeting verarbeitet ist, werden seine Aufgaben übertragen. Selbst angelegte Aufgaben gehen beim Speichern raus. Du kannst eine einzelne Übertragung wiederholen oder mit „Sync all“ alle Aufgaben des Meetings erneut synchronisieren.
Dein Admin verbindet GitHub per OAuth und wählt ein Repository. Nach der Meeting-Verarbeitung prüft note1 die vorhandenen Issues. Für Aufgaben ohne passenden Treffer entstehen neue Issues, sofern das automatische Anlegen eingeschaltet ist. Die vollständigen Meeting-Notizen bleiben in note1.
Die Integration nutzt ein Repository. Dein Admin legt fest, welches das ist.
Nein. Das Issue wird ohne Assignee angelegt. Den Namen der verantwortlichen Person findest du im Text des Issues.
note1 prüft offene Issues im Repository und die in den letzten 30 Tagen geschlossenen. Passt die beschriebene Arbeit zur Meeting-Aufgabe, wird das Issue samt Kommentar verknüpft oder zunächst vorgeschlagen. Der Abgleich hilft, vorhandene Arbeit zu nutzen, kann Duplikate aber nicht vollständig ausschließen.
Die Aufgabe liefert den Titel und die Beschreibung. note1 ergänzt den Namen der verantwortlichen Person, das belegende Zitat mit dem Namen der zitierten Person und den Link zum Meeting.
Das bestimmt dein Admin. note1 prüft die verknüpften Issues ungefähr stündlich. Ein geschlossenes Issue kann die Aufgabe automatisch abschließen, einen „Possibly done“-Vorschlag für möglicherweise erledigte Arbeit auslösen oder die Aufgabe unverändert lassen.
Weitere Aufgaben-Tools und Slack lassen sich ebenfalls mit note1 verbinden. In der Integrationsübersicht findest du die vollständige Auswahl.
Teile Zusammenfassungen in Slack und stell dort Fragen an note1.
Meeting-Aufgaben kommen nach Linear. Passende Issues werden verknüpft.
Übergib Meeting-Aufgaben an Jira Cloud und nutze passende vorhandene Issues.
Übernimm Meeting-Aufgaben in ein Asana-Projekt und gleiche sie mit offenen Aufgaben ab.
Meeting-Aufgaben kommen in eine Trello-Liste. Passende Karten werden verknüpft.
Die Aufgaben aus deinen Meetings landen im gewählten Todoist-Projekt.
note1 legt Meeting-Aufgaben in deinem Motion-Workspace an.
Meeting-Aufgaben werden zu Seiten in deiner Notion-Datenbank.
Verbinde GitHub für dein Team und wähle euer Repository. Nach jedem verarbeiteten Meeting kann note1 die Aufgaben passenden Issues zuordnen oder neue anlegen.